SWM AG: Gold und Silber steigen trotz steigendem US-Dollar Index

Beim Liechtensteinischen Finanzunternehmen SWM AG weiß man, dass das Bankenproblem langsam aber sicher überhand nimmt. Waren zuvor institutionelle Anleger in den US-Dollar Raum geflüchtet (ergo US-Dollar Index gestiegen), so könnten nun private Anleger auf die Idee kommen ihr Kapital in Sicherheit zu bringen.

Hier sehen die SWM-Analysten enormes Potential. Private Anleger werden in Zukunft vermehrt in Gold oder Silber investieren. Daher steige auch der Gold- sowie auch der Silberpreis trotz einem steigenden US-Dollar Index. Der US-Dollar Index weise derweil kurzfristig eine ähnliche Struktur auf, wie der Silberpreis und stehe seinem Ausbruch aus der Konsolidierungsformation nahe, erklärt ein Edelmetallexperte der SWM AG. Doch die positive Korrelation zwischen den beiden Werten gäbe auch zu denken. Normalerweise korrelierten beide negativ zueinander. Vor einiger Zeit, so der Spezialist weiter, versuchte der Preis aus dieser Formation nach oben auszubrechen. Ein Fehlausbruch war die Folge. Man hatte bei der SWM AG darauf hingewiesen, dass ein Ausbruch erst dann als valide bezeichnet werden könne, wenn der Kurs zumindest auf Tagesschlusskursbasis über dem Ausbruchsniveau schließen würde. Das sei allerdings ausgeblieben.

Die untere Begrenzung der Konsolidierungsformation verliefe im Bereich bei 18,80 US-Dollar je Feinunze, damit hätte diese im Rahmen des jüngsten Kurssturzes gehalten. Die obere Begrenzung läge bei 19,60 US-Dollar je Feinunze. Auch hier gelte es weiterhin, den Schlusskurs zu beachten, um erneute Fehlausbrüche zu identifizieren.

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